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Wir sind alle Kinder in einer alternden Haut – Kindheitserinnerungen und innere Orientierung
Alfred Adler, der Begründer der Individualpsychologie, beschäftigte sich vor über 100 Jahren mit Kindheitserinnerungen als Ressourcen für die Entwicklung im Erwachsenenleben und für die Bewältigung von krisenhaften Phasen. Der Vortrag gibt Einblick in den individualpsychologischen Umgang mit positiven und negativen Erinnerungen an die Kindheit und erläutert, wie hier der Schlüssel für Verhaltensänderung und einem guten Umgang mit sich selbst gefunden werden kann.

Kindheitserinerungen sind innere Bilder und geben uns eine innere Orientierung. Je besser man diese innere Orientierung kennt, desto besser und gezielter kann man Einfluss auf sein Leben nehmen.

Themen: Was sind Kindheitserinnerungen? – Was wollen uns Kindheitserinnerungen sagen? – Erzähl mir aus deiner Kindheit und ich sage dir, wer du bist. Was ist da dran? – Wie kommt man an seiner Kindheitserinnerungen heran? – Wie wahr sind sie? – Was haben sie mit unserem Konfliktverhalten zu tun? – Welchen Zusammenhang gibt es zwischen der Partnerwahl und Kindheitserinnerungen? – Warum ist es so schwer, Essgewohnheiten zu ändern? – Welche Bedeutung haben Kindheitserinnerung in Bezug auf die Berufswahl? – Umgang mit schmerzhaften Erinnerungen – Lebensbedingungen / Krisenbedingungen – Kann ich negative Kindheitserinnerungen los werden?

Matinee bei der Münchner VHS, bitte über die MVHS anmelden
Ort: Einstein, Raum B.0.01
11.00 bis 13.00 Uhr · Sonntag, 25.11.2018

Das hast du aber gut gemacht! Die Auswirkungen von Lob und Ermutigung auf das Sozial- und Lernverhalten von Kindern

Übermäßiges Lob nennen die Medien als einen Grund für die Zunahme von Narzissmus in unserer Gesellschaft. Was ist da dran? Der Vortrag zeigt zunächst die Unterschiede zwischen Lob und Ermutigung auf. Er macht deutlich, dass Loben zwar ok, jedoch als alleiniges Mittel eines Feedbacks falsch und schädlich ist. Ermutigung hingegen baut auf. Die Frage ist jedoch: Wie ermutigt man richtig? Die Inhalte sind praxisnah und können sofort angewendet werden.

Es werden zahlreiche Praxisbeispiele gegeben, wie Ermutigung kooperatives Verhalten fördert. Durch Ermutigung erhöht sich dann in der Folge die Lern- und Leistungsbereitschaft sowie die Lernfähigkeit von Kindern und Jugendlichen.

Themen: Was ist Mut und wozu brauchen wir ihn? – Welche Zeichen von Entmutigung zeigen Menschen in ihrem Verhalten? – Die Bedeutung des Zugehörigkeitsgefühls – Wie schaffe ich Grundlagen für kooperatives Verhalten von Kindern (Mitarbeitern/Mitmenschen)? – Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Zugehörigkeit und Verwöhnung bzw. Narzissmus? – Wie ermutige ich andere ganz konkret? Auswirkungen auf Sozialverhalten und Lernen.

Vortrag bei der Münchner VHS, bitte über die MVHS anmelden
Ort: Gasteig, Raum 0117, EG
20.00 bis 22.00 Uhr · Dienstag, 22.01.2019

 

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