Fehler sind nicht so schlimm, wenn man das Gute trotzdem sehen kann

Wir leben in einer fehlerorientierten Welt, in der die Fehler etwas wiegen, das Gute aber als normal gilt und keine Erwähnung findet. Nur wenn wir das Gute auch etwas wiegen lassen, befinden wir uns wieder im Gleichgewicht. Das Gute zu sehen, kann man üben. Ein erster Schritt ist, das Gute zu benennen, wo wir es schon sehen können. Beispielsweise wenn wir uns überlegen, worin uns ein Mensch, der uns sympathisch ist, ein Vorbild sein kann. Das fällt uns leicht. Anspruchsvoller aber damit auch wirkungsvoller ist die Aufgabe, sich vorzustellen und für sich selbst auszusprechen, worin uns ein Mensch, mit dem wir Weiterlesen